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     ***  Gefahr für Jägerinnen und Jäger  ***     
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Gemeinde Kleinsendelbach

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Schulstraße 2
91077 Kleinsendelbach

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.kleinsendelbach.de
Homepage: www.kleinsendelbach.com

Rathaus Kleinsendelbach

Bitte senden Sie Post für die Gemeinde Kleinsendelbach an die Adresse der VG Dormitz, da der Briefkasten in Kleinsendelbach nicht täglich geleert wird; siehe unten.

 

Anfahrt:

Von Neunkirchen kommend, nach etwa 300 Metern hinter dem Ortsschild an der dritten Einmündung rechts abbiegen (Einbahnstraße). Am Ende der Schulstraße links (nach Schule und Kindergarten). Eine Straßenkarte können Sie hier im herunterladen.

 

Im Rathaus Kleinsendelbach findet nur Dienstbetrieb zu den so genannten Bürgermeistersprechstunden statt. Darüber hinaus wird das Rathaus hauptsächlich für Gemeinderatssitzungen genutzt.

 

Sprechstunden der Bürgermeisterin von Kleinsendelbach:

 

  • nach Vereinbarung

    

Bitte wenden Sie sich zur Terminvergabe an die Poststelle unter der Rufnummer 09134/9969-0 ( ).


Aktuelle Meldungen

Gefahr für Jägerinnen und Jäger

Im Landkreis Forchheim, und insbesondere in den Revieren rund um den Hetzleser Berg mehren sich in letzter Zeit die mutwilligen Zerstörungen von Reviereinrichtungen. Vor allem Hochsitze und Ansitzkanzeln werden verstärkt beschädigt, zerstört und umgeschmissen.

Hierbei wird nicht nur eine Sachbeschädigung begangen, sondern man nimmt auch die Verletzung von Leib und Leben der Jägerin bzw. des Jägers mutwillig in Kauf, die zu Hause auch Familien haben.

Leider sind uns die Beweggründe der Verursacher dieser Taten nicht bekannt, aber wir bieten gerne an, mit uns eine offene Diskussion darüber zu führen.

Die Jägerinnen und Jäger erfüllen einen gesetzlichen Auftrag zur Abschussplanerfüllung, insbesondere beim Rehwild. Aber auch die Reduzierung der Wildschweinbestände ist dringend erforderlich, aufgrund der sich immer weiter nähernden (aus östlichen EU-Ländern) Afrikanischen Schweinepest. Des Weiteren engagieren sich die Jägerinnen und Jäger in Sachen Naturschutz, zum Beispiel durch die Anlage von Hecken, Streuobstwiesen oder durch die Anlage von Blühflächen. Das erfolgt mit hohem zeitlichen, aber auch finanziellen Aufwand - im Vordergrund steht da immer die Hege (=Betreuung und Fürsorge) unseres einheimischen Wildes. Allein in den Revieren rund um den Hetzleser Berg wurden in den letzten Wochen mehr als 100 (!) Rehkitze vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen gerettet. Dies wurde durch den Einsatz moderner Technik mittels Drohnen bewerkstelligt und ist nur möglich aufgrund persönlichen Engagements von Jägerinnen und Jägern.

Eine Zusammenarbeit aller Naturnutzer ist dringend erforderlich, die wir auch denen anbieten, die unsere Reviereinrichtungen zerstören.

Alle mutwilligen Zerstörungen sind bei der Kriminalpolizei in Bamberg zur Anzeige gebracht – die Ermittlungen laufen. Des Weiteren werden in den einzelnen Revieren Maßnahmen eingeleitet, um die Reviereinrichtungen besser zu überwachen.

Unsere Bitte an die Bevölkerung lautet: Bitte melden Sie verdächtige Beobachtungen bei Ihren Rundgängen in der Natur, entweder direkt bei der Polizei, oder bei Ihrem Jagdpächter. Für sachdienliche Hinweise die zur Überführung der Täter führen wird eine Belohnung von bis zu 1.500 Euro ausgesetzt.

Bitte helfen Sie uns – Sie helfen damit auch unserer Natur.

Die Jägerinnen und Jäger von den Revieren um den Hetzleser Berg

Foto zur Meldung: Gefahr für Jägerinnen und Jäger
Foto: Zerstörte Ansitzkanzel zwischen Kleinsendelbach und Großenbuch

Kennzeichnung von Reitpferden im Landkreis Forchheim

Das Landratsamt Forchheim weist darauf hin, dass Ausritte im Bereich des Landkreises nur auf Pferden gestattest ist, die auf beiden Seiten deutlich sichtbar und erkennbar ein von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Forchheim überlassenes Kennzeichen tragen. Ein Verstoß gegen diese Regelung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Verordnung und den entsprechenden Antrag auf Zuteilung eines Kennzeichens finden Sie unter www.lra-fo.de – Bürgerservice – Natur & Umwelt – Naturschutz – Erholung in der freien Natur.

Informationen und rechtliche Hinweise zum Reiten in der freien Natur finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) unter www.stmuv.bayern.de – Service – Freizeittipps – Ratgeber – Reiten.

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) informiert zum Thema Reiten im Wald unter www.stmelf.bayern.de – Wald und Holz – Funktionen des Waldes – Wald – Ort der Erholung und Naturgenuss.

[Antrag auf Zuteilung eines Pferdekennzeichens]

[Reiten im freien Gelände]

[Reiten im Wald]

[Rechtliche Hinweise zum Reiten in freier Natur]

Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224

Mit einer Pressemeldung vom 10.06.2020 informierte das Landratsamt Forchheim, dass sich der Baustellenfahrplan der Linie 209 M Neunkirchen am Brand - Dormitz - Weiher sowie die Haltestellen der Linie 224 mit Wirkung zum 15.06.2020 ändern.

 

Grund sind erhöhte Fahrtzeitverluste auf der Strecke Steinbach – Dormitz/Weiher infolge der nun auf die gesamte Baustellenlänge ausgedehnten Geschwindigkeitsbeschränkung.

 

Es hat sich bereits in den ersten Tagen der Betriebsaufnahme herausgestellt, dass dadurch Anschlüsse in Dormitz nicht sicher erreicht werden können.

 

Die Fahrtzeitverluste bei der Anfahrt der Linienbusse aus Steinbach können nur durch Aufhebung der Schleifenfahrt über die Ersatzhaltestelle Erleinhofer Straßr in Dormitz ausgeglichen werden. Diese wird daher ab 15. Juni aufgegeben.

 

Alle Anschlüsse werden damit ab dem Ersatzhalt Raiffeisenstraße in Richtung Erlangen in der Hauptverkehrszeit im Viertelstundentakt, abwechselnd per Umstieg mit dem Midibus der Linie 209 M in Weiher und durchgehend mit dem Standardbus der Linie 209, aufrechterhalten: Nach Neunkirchen am Brand ist ab Dormitz ein Halbstundentakt umstiegsfrei, nach Eschenau per Umstieg in Steinbach/Schwabachstraße gewährleistet, ab Weiher im Viertelstundentakt.

 

Fahrgäste aus Neunkirchen am Brand und Kleinsendelbach können mit der Midibus-Linie 209 M halbstündlich direkt bis Dormitz und Weiher fahren, ab Weiher ist dann auch für Fahrgäste aus Dormitz neben der Direktlinie 209 abwechselnd halbstündlich ein Umstieg nach Erlangen möglich.

 

Da auch Fahrzeiten geringfügig angepasst werden mussten, werden Fahrgäste der Linie 209 M (Midibus-Fahrplan) gebeten, sich neu an den Fahrplanaushängen, die rechtzeitig an den Haltestellen einzusehen sind, oder unter www.vgn.de / Fahrplanauskunft zu informieren.

 

Für die Fahrten der Linie 224 von bzw. nach Dormitz wird eine Ersatzhaltestelle am Edeka-Markt eingerichtet. Die Haltestellen Raiffeisenstraße und Erleinhofer Straße entfallen für diese Linie ebenso wie der Halt um 7.06 Uhr in Rosenbach.

 

gez. Hummel

Fachbereichsleiter ÖPNV

Foto zur Meldung: Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224
Foto: Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224

Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach

Die Neuen sind da! Große Freude bei den Feuerwehren Schellenberg und Steinbach herrschte am Freitag, 5. Juni 2020, als sie die neuen Einsatzfahrzeuge in Empfang nehmen konnten.

Foto zur Meldung: Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach
Foto: Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach

Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Die angekündigte Vollsperrung der ST 2240 / Dormitzer Hauptstraße anlässlich der Brückenerneuerung wird ab Montag, 2. Juni 2020, vollzogen. Voraussichtlich dauern die Bauarbeiten und somit die Vollsperrung bis Mittwoch, 30. September 2020.

Für Fußgänger und Radfahrer wird während der Baumaßnahme ein Behelfssteg eingerichtet. Der Anliegerverkehr wird auf beiden Seiten bis zur Baustelle zugelassen. Die Zufahrt zum Einkaufzentrum Bierleinswiesen ist von Neunkirchen am Brand kommend möglich. Die Bushaltestelle Erleinhofer Straße wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Ersatz wird am Knotenpunkt Hauptstraße / Tiefer Weg bzw. Rosenbacher Straße geschaffen.

Die großräumige Umfahrung des Baufeldes erfolgt von Neunkirchen am Brand kommend über die Staatsstraße 2240 Richtung Kleinsendelbach, Steinbach, Eckental-Brand und folgend über die Kreisstraße ERH 33 sowie ST 2243. Die gleiche Umleitungsstrecke gilt auch für die Gegenrichtung von Erlangen kommend.

Wir entschuldigen uns für entstehende Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung
Foto: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Beratung zur Rentenbeantragung startet wieder

Versichertenberaterin Christine Bauer steht allen Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen rund um die Rentenbeantragung zur Verfügung.

 

Die nächsten Sprechtage sind am

 

Mittwoch, 17. Juni

Mittwoch, 8. Juli

Mittwoch, 19. August

 

Interessenten melden sich zur Terminvereinbarung bitte im Sekretariat unter Tel. 09134-99690.

Öffnung des Rathauses Dormitz ab dem 20. April für notwendigste Amtsgeschäfte

Parken für Besucher zu Beginn nur in der Sebalder Straße möglich.

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Dokument im Download-Bereich.

[Öffnung des Rathauses ab Montag, 20. April 2020]

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth

Förderbescheid "Digitales Rathaus"

Für moderne Verwaltungen ist es selbstverständlich, Behördengänge online anzubieten. Die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz führte im Dezember 2019 das Rathaus Service Portal ein. Mit diesem zusätzlichen Angebot lassen sich Behördengänge unkompliziert von zu Hause aus erledigen. Weiterhin trägt die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz auch den Anforderungen des Bayerischen e-government-Gesetzes und dem Online Zugangsgesetz (OZG) Rechnung.

Foto zur Meldung: Förderbescheid "Digitales Rathaus"
Foto: Bürgermeisterin von Kleinsendelbach Gertrud Werner (2. v. r.) und Geschäftsleiter Nicky Weber (2. v. l.) konnten vor Kurzem stellvertretend für die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, als einzige Kommune im Landkreis Forchheim, den Förderbescheid „Digitales Rathaus“ aus den Händen von Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Digitalministerin Judith Gerlach in Empfang nehmen. Die VG Dormitz gehört zu einer der ersten Kommunen in Bayern, die ihren Förderbescheid erhalten hat, und zählt somit zu den Top Ten in Oberfranken und ist die erste im Landkreis Forchheim.

Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

In der Kleinsendelbacher Hauptstraße und am Hetzleser Kirchplatz können ab sofort Elektroautos an zwei neuen Ladestationen mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeisterin Gertrud Werner und Bürgermeister Franz Schmidtlein haben am Donnerstag, 6. Februar 2020, zusammen mit Christopher Krug, Ansprechpartner für Elektromobilität bei der N‑ERGIE, und Dominik Bigge, Klimaschutzmanager für den Landkreis Forchheim, die Ladesäulen symbolisch in Betrieb genommen.

 

Die Ladestationen der N-ERGIE verfügen über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Jeweils zwei anliegende Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden.

 

„Mit der Schaffung einer Ladesäule für Kleinsendelbach möchte die Gemeinde als Vorreiter vorangehen und mit dieser Entscheidung den sukzessiven und zügigen Ausbau der Ladeinfrastruktur beschleunigen. Denn ohne diesen Ausbau gelingt uns die Mobilitätswende nicht. Der gewählte Standort lädt auch Durchreisende und Besucher der Gemeinde dazu ein, in Kleinsendelbach ‚aufzutanken‘ “, sagt Bürgermeisterin Werner.

 

„Der Trend geht zur Elektromobilität, gefördert durch die Politik, und für die Wirtschaft ist sie ein zukunftsweisendes Thema. Zur verstärkten Nutzung von Elektrofahrzeugen benötigt es eines engmaschigen Netzes der Ladeinfrastruktur. Hierzu leistet die Gemeinde Hetzles gerne ihren Beitrag mit der Inbetriebnahme der zentral gelegenen Ladesäule zwischen Rathaus, Kindergarten und Schule“, so Bürgermeister Schmidtlein.

 

„Als regionaler Energieversorger treiben wir gemeinsam mit den Kommunen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern voran. Die Ladesäulen in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz sind somit ein wichtiger Bestandteil für eine nachhaltige, multimodale Verkehrswelt“, sagt Christopher Krug.

Foto zur Meldung: Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz
Foto: Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

+++ Wichtige Information zum Glasfaserausbau in Schellenberg +++

Information der Gemeinde Kleinsendelbach:

 

Nach mehreren Versuchen eine Aussage zu erhalten, weshalb die Schaltung der Anschlüsse in einigen Schellenberger Haushalten schon seit langem nicht durchgeführt wurde, hat die Gemeinde nun die Information, dass die Ursache in einem zusätzlich erforderlichen Verteilerschrank liegt.

 

Nach Auskunft der ausbauenden Firma erfolgt die Installation dieses Verteilerschrankes mit höchster Priorität schnellstmöglich.

 

Gertrud Werner

1. Bürgermeisterin


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